Bartholomäus Gesellschaft e.V.
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Schulen der "Marys" in Äthiopien

In den Dörfern Sakko und Karro in Westäthiopien unterhalten die „Marys“ Schulen mit 2.800 Kindern. Diese Kinder stammen aus sehr armen Familien (Kleinbauern und Landarbeiter). Die Eltern sind Analphabeten und verdienen den Lebensunterhalt für ihre Familien vornehmlich mit Mais- und Kaffeeanbau. Die Kinder müssen auf den Feldern mitarbeiten oder das Vieh hüten, damit die Familie über die Runden kommt. Fast alle Kinder sind unter- oder mangelernährt und haben keine warme Kleidung, die sie vor Regen und Kälte schützt.

Die „Marys“ können die Eltern nur dann überzeugen, ihre Kinder in die Schule zu schicken, wenn der Arbeitsausfall durch eine tägliche warme Mahlzeit (Schulspeisung) und Kleidung ausgeglichen wird. Zudem erhalten die Kinder in den Schulen diverse Impfungen.

Mit 20.000 Euro konnten diese Kinder mit Kleidung und einer täglichen waren Mahlzeit versorgt werden. Ebenfalls wurden mit einem Teil dieses Geldes die Gehälter von Lehrern gesichert.

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